Presse und Neuigkeiten

Hier finden Sie Presseberichte über die think [E] energy GmbH und unsere Neuigkeiten aus den vergangenen Jahren. Die Artikel stehen als PDF zum Download bereit. Aktuelle Ratgeber-Beiträge lesen Sie im Ratgeber.

Neuigkeiten

Synagoge und Kulturzentrum Bochum: Infrarot ergänzt die Fernwärme (Januar 2019)

Im November 2018 entschloss sich die Jüdische Gemeinde Bochum, Herne, Hattingen, ihr bisheriges Heizsystem (Fernwärme) durch ein Infrarot-Heizsystem zu ergänzen. Die Grundtemperierung übernimmt das alte System, für schnelle Behaglichkeit in den großen und teils sehr hohen Räumen, im Eingangsbereich, im Festsaal und in der Synagoge, sorgt die Wärmestrahlung. Bericht als PDF · alle Referenzobjekte

CO2-Steuer für Heizungen? Ja, aber nicht mit uns! (16.07.2019)

Die CO2-Steuer wird kommen, auf die eine oder andere Art. Sie trifft neben Industrie und Autofahrern alle, die im Keller eine Heizung haben, in der Gas, Öl, Holz oder Kohle verbrannt wird. CO2 auszustoßen wird teuer, und das ist auch gut so. Weiterlesen (PDF)

Elektrisches Vollheizsystem mit Brennstoffzelle (28.05.2019)

Vor- und Nachteile des elektrischen Vollheizsystems auf Basis der Brennstoffzellen-Technologie in Verbindung mit Infrarot-Niedertemperatur-Flächenheizsystemen als Alternative zur Wärmepumpe. Weiterlesen (PDF)

Heizsysteme im Wandel (06.03.2019)

Elektrifizierung des Wärmemarkts: Letztlich ist es immer Ökostrom. Keine hydraulische Wärmeverteilung, da ineffizient und wartungsintensiv, keine Konvektionsheizungen, da bauphysikalisch problematisch, und die Gasinfrastruktur als Speicher nutzen. Wer heute über eine neue Heizung nachdenkt, weil die Nachtspeicheröfen oder die alte Öl- oder Gasheizung in die Jahre gekommen sind, sollte sich klarmachen: Wo ein Feuer brennt, entstehen Schadstoffe, so modern die Brennwerttechnik auch ist. Die Zukunft heizt elektrisch. Weiterlesen (PDF)

Mit Evonik auf der LOUNGES 2018

Seit zwei Jahren arbeitet die think [E] energy GmbH mit dem von Evonik entwickelten Hochleistungsdämmstoff CALOSTAT®. Mit diesem nicht brennbaren Dämmstoff, von der FeuerTRUTZ GmbH zum Produkt des Jahres 2018 ausgezeichnet, werden die Heizregister unserer Niedertemperatur-Flächenheizsysteme ausgestattet. So vermeiden wir beim Einbau von Wärmewänden Hotspots auf dem Außenmauerwerk. Evonik Resource Efficiency GmbH und think [E] energy GmbH präsentierten sich gemeinsam auf der LOUNGES 2018, der Messe für Reinraum- und Pharmaprozesstechnik in Karlsruhe.

Jahresabschluss des INTERREG-Projekts Cleantech Energy Crossing (04.12.2017)

Beim Jahresabschluss-Treffen im Forum der Euregio Rhein-Waal in Kleve, initiiert von der Stichting KIEMT und der EnergieAgentur.NRW, stellten die Partner des INTERREG-Projekts Cleantech Energy Crossing ihre Entwicklungs- und Forschungsergebnisse des Jahres vor, von Heizen und Kühlen über Strom- und Wärmespeicherung bis zu E-Mobilität. Im Bereich Heizen und Wärmespeicherung stießen die neuen Entwicklungen des think [RED] energy® Niedertemperatur-Flächenheizsystems und unsere Stellungnahme zum notwendigen Paradigmenwechsel im Wärmemarkt auf großes Interesse. Zum Abschluss diskutierten Thomas Niemann (HAUTEC GmbH), Maarten de Vries (KIEMT), Sven Kersten (EnergieAgentur.NRW) und Wolfgang Tauchmann (think [E] energy GmbH) die nächsten Entwicklungsziele.

Heizungssünden der Vergangenheit vermeiden (12.05.2017)

Traditionelle Brennstoffheizungen und Nachtspeicherheizungen arbeiten mit erwärmter Luft und können auf Dauer die Bausubstanz schädigen. Die Gegenüberstellung von Warmluft- und Wärmestrahlungsheizung lesen Sie in unserem Beitrag Warmluftheizung oder Wärmestrahlung? Ursprüngliche Meldung (PDF)

Die gesunde Alternative zu Nachtspeicheröfen (04.04.2017)

Speicherheizungen werden wieder diskutiert. Warum Infrarot-Wand- und Deckenheizungen die bessere Wahl sind, lesen Sie im Beitrag Die Alternative zu Nachtspeicheröfen.

Die Baumpflanzaktion: eine Herzensangelegenheit (07.07.2016)

Mit der EnergieKonzeption HEiZUNG 4.0® wollen wir Sanierungen im Bestand eine neue, umweltschonende Dimension geben, vom intelligenten Stromzähler über eine smarte Haussteuerung bis zu Wärme- und Stromspeichern und PV-Anlagen. Dazu kam eine Umweltschutzaktion für alle Essener Bürger: Für jede Wohnung, jedes Gebäude, jedes Büro, jede Halle, jeden Kindergarten, jede Schule und jede kommunale Einrichtung, die wir innerhalb der Essener Stadtgrenzen auf unser mit Ökostrom betriebenes Niedertemperatur-Flächenheizsystem umrüsten, pflanzen wir in Absprache mit dem Grünflächenamt der Stadt Essen einen Baum. Wer möchte, setzt den ersten Spatenstich selbst.

Die Idee kam uns bei einer Diskussion über den Wissenschaftsjournalisten Hoimar von Ditfurth und sein Buch „So laßt uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen“ von 1985, dessen Titel sich auf ein Martin Luther zugeschriebenes Zitat bezieht. Statt Apfelbäumchen pflanzen wir die Winterlinde (Tilia cordata), den Baum des Jahres 2016 und eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen. Das war unser Beitrag zur Grünen Hauptstadt Europas 2017.

Die neue Wärme-Speicherwand: erstes Projekt in Hamburg

Bei der Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude der Stiftung Parkheim in Hamburg wurde erstmals eine Wohnung mit der Niedertemperatur-Wärme-Speicherwand ausgestattet, nach zwei erfolgreichen Pilotprojekten mit dem Standard-System in derselben Wohnanlage. Mehr zur Wärmewand

VDE-Studie empfiehlt Rückkehr zur Stromheizung (26.06.2015)

Laut einer Pressemeldung des VDE vom 08.06.2015 können dezentrale Stromspeicher und „Power-to-Heat“ erneuerbare Energien puffern, und grüner Strom als effizienter Wärmeerzeuger reduziert Treibhausgase. Bis 2050 soll der Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromerzeugung nach dem Energiekonzept der Bundesregierung auf mindestens 80 Prozent wachsen. Unsere Ausgangsposition, dass künftig elektrisch geheizt wird, sehen wir damit bestätigt.

Presse

Zweite Schule in Mönchengladbach mit Wärmeleisten saniert (Pressemeldung 13.04.2017)

Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit wurden in Mönchengladbach Schulräume mit think [RED] energy® Wärmeleisten zur Feuchte- und Schimmelprävention ausgerüstet. An den Außenwänden der Klassenräume waren großflächige Feuchtigkeitseinträge festgestellt worden, die Wandfeuchte lag teils bei über 50 Prozent statt der üblichen 8 bis 12 Prozent. Ein Thermostat mit abgesetztem Temperaturfühler misst nun die Wandtemperatur und hält sie immer oberhalb des Taupunkts. So trocknet das Mauerwerk in kurzer Zeit, wird vor aufsteigender Feuchte bewahrt, und dem Schimmel ist die Grundlage entzogen.

Tschüss Schimmel, hallo Wärmeleiste! (Pressebericht 15.11.2016)

Dunkle Flecken und weiße Schimmelpartikel in Wohnraumecken, hinter Schränken, im Bad und im Keller: Gerade in der feuchten Jahreszeit ist Know-how gefragt, um Schimmel zu vermeiden und langfristig zu bekämpfen. Kalte Stellen, an denen Luftfeuchtigkeit kondensiert, sind der ideale Nährboden. Heizung hochdrehen und Fenster auf Kipp reichen meist nicht aus. Denn je wärmer die Raumluft, desto mehr Feuchte enthält sie, und je feuchter eine Wand, desto besser wächst Schimmel.

Die Lösung: Wärme genau dorthin bringen, wo sie gebraucht wird, mit einer elektrisch betriebenen Wärmeleiste. Ein programmierbares Steckdosenthermostat mit abgesetztem Fühler sorgt dafür, dass die Wand an gefährdeten oder befallenen Stellen nicht unter 16 °C fällt. Die Wärmeleiste lässt sich mit Magnetschrauben einfach selbst montieren, das modulare Stecksystem macht auch den Einbau um die Ecke möglich, Maßanfertigungen gibt es auf Wunsch. Mehr zur Wärmeleiste

Zu Gast bei der Präsentation des Umweltgutachtens 2016 (Berlin, 10.05.2016)

Am 10. Mai 2016 präsentierte der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) in Berlin sein Umweltgutachten 2016, das alle vier Jahre im Auftrag des Bundesumweltministeriums entsteht. Geladen waren Vertreter aus Bundesministerien, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Industrie und Wirtschaft. Wir konnten dort die EnergieKonzeption HEiZUNG 4.0® vorstellen. Nach der Präsentation durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Martin Faulstich stellte sich der Rat den Kommentaren aus Forschung, Wirtschaft und Politik, und in vielen Gesprächen wurde unser Konzept erläutert und positiv aufgenommen. Unser Handout (PDF)

Evonik: Historisches Fachwerkhaus in Herne

Pressemeldung der Evonik zum Einsatz von CALOSTAT® in der Wärmewand eines historischen Fachwerkhauses in Herne. Pressemeldung (PDF)

Mit Strahlungswärme heizen (Denkmalsanierung 2015/2016)

Behaglichkeit und Bautenschutz mit Flächenheizungen bei der Sanierung von Baudenkmälern. Beitrag lesen · Artikel als PDF

Energieeffiziente Sanierung von Bestandsgebäuden durch Infrarot-Heizsysteme (HAUS + HOF, November 2013)

Rund um das mit dem Klimaschutzpreis 2011 der RWE Deutschland AG und der Stadt Essen ausgezeichnete Infrarot-Heizsystem hat think [E] energy ein Sanierungskonzept für Bestandsgebäude zusammengestellt, etwa für den Austausch von Nachtspeicheröfen und gegen Wandfeuchte und Schimmel. Herzstück ist ein Infrarot-Heizsystem aus Standard-Wärmewand, Wärmewand mit thermodynamischer Innenraum-Dämmung®, Nischenheizung, Wärmeleisten und Heizelementen. Die Heizkörpernische wird nicht mehr gebraucht, die Wärme kommt aus der Wand. Artikel als PDF

Die unwillkommenen Mitbewohner (HAUS + HOF, März 2013)

Infrarot-Wärmeleisten verhindern aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk, trocknen es aus und entziehen Schimmel die Grundlage. Ein Beitrag darüber, wie luftdichte Fenster, dick eingepackte Fassaden und Warmluftheizungen Schimmel zum Mitbewohner machen. Artikel als PDF

Sind Wärmedämm-Verbundsysteme alternativlos? (HAUS + HOF, November 2012)

Seit Jahrzehnten gelten Wärmedämm-Verbundsysteme als Standard bei der Sanierung von Bestandsgebäuden. Der Artikel hinterfragt sie kritisch: beim Brandschutz, bei Bioziden in Fassadenfarben, bei Feuchteschäden und Schimmel, bei Einsparpotenzial, Kosten und Rendite sowie bei der Entsorgung. Artikel als PDF

Infrarot-Strahlungswärme als Sanierungs-Alternative (HAUS + HOF, Oktober 2012)

Nachtspeicheröfen haben in Altbauwohnungen jahrzehntelang gute Dienste geleistet. Der Artikel zeigt, wie sich auch Fachwerkhäuser mit der Infrarot-Wärmewand stilgerecht sanieren lassen. Hinweis: Die damals geltende Pflicht, ältere Nachtspeicheröfen bis Ende 2019 auszutauschen, wurde 2013 aufgehoben. Artikel als PDF

Infrarot-Strahlungswärme macht's möglich (HAUS + HOF, September 2012)

Von außen ist die Wärmewand nicht von einer normalen Wand zu unterscheiden, doch ihr Inneres hat es in sich. Die am 1. Januar 2011 gegründete think [E] energy GmbH aus Essen greift ein uraltes Prinzip auf: Schon Chinesen, Griechen und Römer leiteten warme Luft durch Böden, Decken und Wände und heizten so mit Strahlungswärme. Daraus entstand, auf den Stand der Technik gebracht, das think [RED] energy® Infrarot-Heizsystem. Artikel als PDF

Kontakt für Presseanfragen

think [E] energy GmbH, Gehrberg 96, 45138 Essen, Telefon 0201 61 63 68 43, info@think-e-energy.de